Nehmen Linke andere Drogen als Rechte? Sind Libertäre wirklich glücklicher? Und kann man aus einer Community-Umfrage überhaupt etwas über Politik, Psychedelika und mentale Gesundheit lernen? Ich habe die Open-Mind-Community-Studie genau danach ausgewertet. Und ja: Es gibt deutliche Muster.
Die Kurzfassung ist: In unserer Community sind Linke psychedelischer unterwegs als Rechte, Menschen ohne politisches Interesse fallen eher durch Party- und Risikosubstanzen auf, und Libertäre berichten den besten mentalen Zustand. Das heißt nicht, dass politische Orientierung dein Leben erklärt. Aber sie scheint mit Weltbild, Konsummotivation, Substanzwahl und vielleicht auch Glück zusammenzuhängen.
Open Mind Community-Studie 2026
Die größten politischen Gruppen waren links, rechts, Mitte, libertär und „interessiere mich nicht für Politik“. Kleinere Freitextantworten habe ich vorsichtig zusammengefasst, wenn sie eindeutig waren.
Die politischen Gruppen in der Open-Mind-Community
Wenn man die fehlenden Angaben mit einrechnet, ist „keine Angabe“ eine große Gruppe. Für die spannendsten Vergleiche sind aber die Menschen relevanter, die sich selbst politisch eingeordnet haben.
Politische Selbstbeschreibung
Man sieht direkt: Open Mind ist keine normale Bevölkerungsstichprobe. Die Community ist überdurchschnittlich links, aber gleichzeitig gibt es eine relevante rechte, mittige und libertäre Gruppe. Genau das macht die Auswertung interessant, weil alle diese Gruppen substanzinteressiert sind, aber offenbar nicht aus denselben Gründen und nicht mit denselben Konsummustern.
Wer ist am glücklichsten? Libertäre liegen vorne
Ich habe den mentalen Zustand auf eine Skala von 1 bis 5 übertragen: 1 bedeutet sehr schlecht, 5 bedeutet sehr gut. Danach ergibt sich ein klares Ranking: Libertäre liegen mit 4,01 vorne. Links liegt bei 3,76, rechts bei 3,80, Mitte bei 3,82. Am niedrigsten ist die Gruppe, die sich nicht für Politik interessiert, mit 3,66.
Mentaler Zustand nach politischer Selbstbeschreibung
Skala: 1 = sehr schlecht, 5 = sehr gut. Es handelt sich um Selbstangaben.
Noch deutlicher wird es, wenn man „sehr gut“ und „gut“ zusammenfasst. Bei Libertären landen 81,3 Prozent in diesem Bereich. Bei Linken sind es 67,8 Prozent, bei Rechten 69,7 Prozent, bei der Mitte 68,8 Prozent. Gleichzeitig berichten nur 4,1 Prozent der Libertären einen schlechten oder sehr schlechten Zustand. Bei Linken sind es 7,5 Prozent, bei Menschen ohne politisches Interesse 11,8 Prozent.
Damit ist deine Vermutung richtig: Unter den politischen Gruppen mit genug Antworten ist „Interessiere mich nicht für Politik“ beim mentalen Zustand tatsächlich ganz unten. Das heißt nicht automatisch, dass Desinteresse an Politik unglücklich macht. Es kann auch andersherum sein: Wer psychisch stärker belastet ist, hat vielleicht weniger Energie für Politik, Ideologie oder langfristige Weltbilder. Aber der Zusammenhang ist in den Daten klar sichtbar.
Depression, ADHS und Sucht nach politischer Orientierung
Der mentale Zustand ist nur eine grobe Selbsteinschätzung. Deshalb habe ich zusätzlich angeschaut, wie häufig bestimmte Diagnosen oder vermutete Diagnosen in den politischen Gruppen genannt wurden. Hier wird das Bild noch deutlicher.
Depression nach politischer Gruppe
Das ist einer der stärksten Unterschiede im ganzen Artikel. Depression oder vermutete Depression wurde bei Menschen ohne politisches Interesse von 59,1 Prozent genannt. Bei Linken sind es 49,2 Prozent. Bei Libertären nur 26,0 Prozent. Auch bei „keine der genannten“ sieht man das Gegenbild: Libertäre wählen mit 27,6 Prozent besonders häufig keine Diagnose, politisch Desinteressierte nur mit 9,7 Prozent.
ADHS / ADS
Links: 51,7 Prozent
Mitte: 46,5 Prozent
Politik egal: 45,2 Prozent
Rechts: 37,3 Prozent
Libertär: 30,9 Prozent
Sucht / Abhängigkeit
Politik egal: 45,2 Prozent
Mitte: 33,5 Prozent
Rechts: 33,0 Prozent
Links: 30,1 Prozent
Libertär: 22,8 Prozent
Bei ADHS/ADS liegen Linke am höchsten. Bei Sucht/Abhängigkeit fällt wieder die Gruppe „Politik egal“ auf. Angststörung/Panikattacken sind ebenfalls bei „Politik egal“ am höchsten, danach Links. Libertäre sind bei fast allen psychischen Auffälligkeiten eher niedriger, besonders bei Depression, PTBS/Trauma und Burnout.
Meine Hypothese: Agency macht glücklicher
Eine mögliche Erklärung ist für mich nicht einfach „rechts ist glücklicher als links“. In unseren Daten sind ja nicht Rechte vorne, sondern Libertäre. Der spannendere Punkt ist eher: Menschen mit einem Weltbild, in dem sie sich selbst stärker als handelnde Ursache ihres Lebens sehen, könnten psychologisch stabiler sein.
Libertäre Weltbilder betonen typischerweise Eigenverantwortung, individuelle Freiheit, Selbstbestimmung und Misstrauen gegenüber kollektiver Fremdsteuerung. Das kann natürlich auch übertrieben werden. Aber psychologisch könnte es einen Vorteil haben, wenn man eher denkt: „Ich kann etwas tun. Ich bin nicht nur Spielball von System, Staat, Reichen, Ausländern, Kapitalismus oder sonst wem.“
Das heißt nicht, dass äußere Faktoren egal sind. Natürlich gibt es echte strukturelle Probleme. Aber ein Weltbild, das ständig auf äußere Schuldige fokussiert, kann sich innerlich schwerer anfühlen. Links kann das die Erzählung sein: „Die Reichen, das System, der Kapitalismus sind schuld.“ Rechts kann es heißen: „Die Ausländer, die Eliten, die Regierung sind schuld.“ Libertär ist im Idealfall eher: „Lass mich in Ruhe, ich regel das selbst.“ Vielleicht ist genau dieser innere Kontrollpunkt ein Teil des Glücks-Unterschieds.
Was sagt die Forschung zu Politik und Glück?
Dass politische Orientierung mit Glück zusammenhängen kann, ist kein komplett neuer Gedanke. Napier und Jost fanden 2008 in mehreren Datensätzen, dass Menschen mit rechter beziehungsweise konservativer Orientierung im Schnitt mehr subjektives Wohlbefinden berichten. Ihre Erklärung war allerdings nicht einfach „Konservative haben recht“, sondern dass konservative Ideologie eine Art psychologischen Puffer liefern kann, unter anderem durch die Rationalisierung sozialer Ungleichheit (Napier & Jost, 2008).
Andere Forschung relativiert das. Eine Science-Studie von Wojcik und Kollegen fand 2015, dass Konservative zwar mehr Glück berichten, Liberale aber in Verhaltensdaten teils mehr positive emotionale Sprache und echteres Lächeln zeigen. Der Glücks-Gap ist also komplizierter als einfache Selbstberichte (Wojcik et al., 2015). Eine weitere internationale Analyse fand außerdem, dass Konservative nicht immer und nicht überall glücklicher sind; der Effekt hängt auch davon ab, ob die jeweilige Ideologie im Umfeld kulturell dominiert (Stavrova & Luhmann, 2016).
Für meine Agency-Hypothese ist die Forschung zu Kontrollüberzeugung besonders relevant. In der Psychologie beschreibt „internal locus of control“ die Überzeugung, dass eigene Handlungen einen Unterschied machen. Forschung zu wahrgenommener Kontrolle zeigt, dass höhere Kontrolleinschätzung mit besserem subjektivem Wohlbefinden zusammenhängt (Control Perceptions and Subjective Well-Being). Das beweist nicht, dass Libertäre wegen Libertarismus glücklicher sind. Aber es macht die Vermutung plausibel, dass Eigenverantwortungs-Weltbilder psychologisch anders wirken als Weltbilder, die stärker auf äußere Kräfte fokussieren.
Welche politischen Gruppen nehmen welche Substanzen?
Jetzt zum Teil, wegen dem wahrscheinlich viele hier sind: die Substanzen. Die größten Unterschiede sieht man bei MDMA, Ketamin, Psilocybin, LSD, DMT/Ayahuasca, Kratom und Kokain.
Psychedelika: Links klar vor rechts
LSD: Links 46,9 Prozent, rechts 33,0 Prozent.
Psilocybin: Links 42,3 Prozent, rechts 27,0 Prozent.
DMT/Ayahuasca: Links 12,1 Prozent, rechts 5,4 Prozent.
Bei klassischen Psychedelika ist rechts in unserer Community fast durchgehend niedriger.
Party/Risiko: Politik egal fällt auf
MDMA: Politik egal 64,5 Prozent, libertär 35,8 Prozent.
Kokain: Politik egal 51,6 Prozent, Gesamtwert 36,2 Prozent.
Ketamin: Politik egal 40,9 Prozent, rechts 22,7 Prozent.
Nicht politisch interessiert heißt in unseren Daten nicht automatisch brav, eher im Gegenteil.
Ausgewählte Substanzen nach politischer Gruppe
Links ist in unserer Community bei LSD, Psilocybin und Ketamin höher als rechts. Rechts ist dafür bei Alkohol etwas höher als links: 84,3 Prozent vs. 80,1 Prozent. Die Mitte ist besonders hoch bei Cannabis und Alkohol. Libertäre fallen weniger durch klassische Partysubstanzen auf, dafür leicht höher bei Kratom, Fliegenpilz und Nootropika/Supplements.
Die größere Substanzkarte: nicht nur LSD und Pilze
Wenn man mehr Substanzen nebeneinanderlegt, sieht man verschiedene Milieus. Die Mitte ist auffällig stark bei Alltagsdrogen wie Cannabis, Alkohol und Nikotin. Links ist stärker bei klassischen Psychedelika und emotionaler Verarbeitung. Rechts liegt bei Psychedelika niedriger, aber bei Alkohol, Benzodiazepinen und Opioiden nicht niedrig. Die Gruppe „Politik egal“ ist bei fast allem hoch, besonders bei MDMA, Kokain, Ketamin, Opioiden und Benzodiazepinen.
Auffällige Spitzenwerte je Substanz
Das ist der Punkt, an dem „politisch egal“ in den Daten fast wie eine eigene Szene wirkt: weniger ideologisch gebunden, aber substanzmäßig sehr aktiv und psychisch stärker belastet. Das kann natürlich viele Ursachen haben. Vielleicht sind es mehr Menschen, die generell impulsiver, jünger, partyorientierter oder weniger stabil sind. Vielleicht ist politisches Desinteresse auch einfach ein Marker dafür, dass man mit seinem eigenen Leben genug zu tun hat.
Wie häufig konsumieren die Gruppen?
Die Umfrage hat nicht nur gefragt, ob jemand im letzten Jahr eine Substanz konsumiert hat, sondern auch grob wie häufig. Besonders auffällig sind Cannabis, Nikotin, Alkohol, Psychedelika, Ketamin, Kratom und Microdosing.
Wöchentlich oder häufiger
Cannabis: Links 59,2 Prozent, Politik egal 55,9 Prozent, Mitte 52,9 Prozent, rechts 49,2 Prozent, libertär 44,7 Prozent.
Nikotin/Vape: Mitte 63,5 Prozent, Politik egal 61,3 Prozent, links 51,3 Prozent, rechts 50,8 Prozent, libertär 44,7 Prozent.
Alkohol: Mitte 34,1 Prozent, rechts 33,5 Prozent, links 30,3 Prozent, libertär 25,2 Prozent, Politik egal 20,4 Prozent.
Monatlich oder häufiger
Psychedelika: Politik egal 19,4 Prozent, links 13,6 Prozent, libertär 12,2 Prozent, Mitte 8,2 Prozent, rechts 7,6 Prozent.
Ketamin: Politik egal 14,0 Prozent, links 10,5 Prozent, Mitte 7,6 Prozent, rechts 6,5 Prozent, libertär 6,5 Prozent.
Microdosing: Politik egal 15,1 Prozent, libertär 11,4 Prozent, links 9,0 Prozent, Mitte 7,1 Prozent, rechts 6,5 Prozent.
Damit sieht man: Links ist bei Cannabis wöchentlich am stärksten. Die Mitte ist bei Nikotin und Alkohol besonders stark. Politisch Desinteressierte sind nicht unbedingt die häufigsten Alkoholtrinker, aber bei Psychedelika, Ketamin und Microdosing monatlich oder häufiger auffällig weit oben. Libertäre wirken insgesamt selektiver: weniger MDMA und Partysubstanzen, dafür relativ hohe Werte bei Kratom, Microdosing und Nootropika.
Was sagt die Forschung zu Psychedelika und Politik?
Auch hier gibt es passende Forschung. Eine Online-Studie zu Psychedelika, Persönlichkeit und politischer Perspektive fand, dass lebenszeitliche Psychedelika-Nutzung positiv mit liberaleren politischen Ansichten, Offenheit und Naturverbundenheit zusammenhing und negativ mit autoritären politischen Ansichten. Besonders stark war der Zusammenhang bei Menschen, die starke Ego-Auflösungserfahrungen berichteten (Nour et al., 2017).
Eine kleine Psilocybin-Studie bei therapieresistenter Depression fand außerdem nach der Behandlung mehr Naturverbundenheit und weniger autoritäre politische Perspektive. Die Studie war klein, aber sie zeigt, dass die Frage „verändern Psychedelika politische Einstellungen?“ in der Forschung tatsächlich ernsthaft untersucht wird (Lyons & Carhart-Harris, 2018).
Bei Cannabis gibt es ebenfalls politische Muster, aber eher auf Policy-Ebene. Eine US-Studie fand, dass liberalere Bundesstaaten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen höhere Cannabis-Nutzung hatten als konservative Staaten, während Cannabis Use Disorder unter Konsumenten teilweise niedriger war (Philbin et al., 2019). Das passt grob zu der Idee, dass liberalere Umfelder Konsum weniger tabuisieren, aber Tabubruch nicht automatisch problematischer Konsum bedeutet.
Motivation: Linke suchen häufiger Verarbeitung, Libertäre eher weniger
Sehr spannend sind auch die Konsummotive. Linke nennen häufiger Therapie und emotionale Verarbeitung als Rechte oder Libertäre. Bei Linken liegt dieser Wert bei 40,2 Prozent, bei Rechten bei 29,7 Prozent, bei Libertären bei 26,8 Prozent. Menschen ohne politisches Interesse liegen hier sogar bei 46,2 Prozent.
Das passt zu den Mental-Health-Daten: Wer emotional stärker kämpft, sucht Substanzen häufiger nicht nur für Spaß, sondern auch für Verarbeitung, Flucht, Stressmanagement oder Selbstmedikation. Damit verbindet sich dieser Artikel direkt mit der Auswertung zu Drogen und psychischer Gesundheit.
- Links: mehr LSD, Pilze, emotionale Verarbeitung
- Rechts: weniger klassische Psychedelika, etwas mehr Alkohol
- Mitte: viel Cannabis und Alkohol
- Libertär: bester mentaler Durchschnittswert
- Politik egal: auffällig hohe MDMA-, Kokain- und Ketamin-Werte
Was man daraus nicht machen sollte
Keine billige Stammeskampf-Statistik
Diese Daten sind nicht dafür da, um zu sagen: „Linke sind kaputt“, „Rechte sind langweilig“ oder „Libertäre haben alles verstanden“. Das wäre zu platt. Politische Identität hängt mit Alter, Szene, Einkommen, Bildung, Lebensstil, psychischer Lage und Konsumkontext zusammen. Trotzdem sind die Muster stark genug, dass man sie ernst nehmen sollte.
Für mich ist der interessanteste Punkt nicht, welche Gruppe „besser“ ist. Der interessanteste Punkt ist, dass Substanzen offenbar in Weltbilder eingebettet sind. Wer die Welt als spirituell, offen, veränderbar und erfahrungsorientiert sieht, landet eher bei Psychedelika. Wer weniger politisch gebunden ist, sucht vielleicht stärker Erlebnis, Party oder Flucht. Wer ein starkes Eigenverantwortungs-Weltbild hat, berichtet in unserer Community tendenziell den besseren mentalen Zustand.
Fazit: Politik ist auch ein Konsumkontext
Die Open-Mind-Community-Studie zeigt: Politische Orientierung ist nicht nur eine Meinung über Steuern, Migration oder Parteien. Sie hängt auch mit Lebensgefühl, Substanzwahl, Glück und Konsummotivation zusammen.
Links ist in unserer Community psychedelischer, rechts zurückhaltender bei klassischen Psychedelika, die Mitte sehr alltagsdrogenstark, Libertäre mental am stabilsten und die politisch Desinteressierten auffällig stark bei Party- und Risikosubstanzen.
Meine persönliche Arbeitshypothese: Es geht weniger um links gegen rechts und mehr um Agency. Menschen, die sich als handlungsfähig erleben, fühlen sich besser. Menschen, die ihr Leben stärker als Ergebnis äußerer Mächte erleben, können analytisch manchmal recht haben, aber psychologisch schwerer tragen. Und vielleicht sieht man genau das in diesen Daten.
FAQ
Nehmen Linke mehr Drogen als Rechte?
In der Open-Mind-Community nehmen Linke vor allem häufiger klassische Psychedelika als Rechte. Bei LSD liegen Linke bei 46,9 Prozent und Rechte bei 33,0 Prozent. Bei Psilocybin sind es 42,3 Prozent vs. 27,0 Prozent.
Welche politische Gruppe ist laut Studie am glücklichsten?
In unserer Auswertung berichten Libertäre den besten mentalen Zustand. Ihr Durchschnitt liegt bei 4,01 auf einer Skala von 1 bis 5. Links liegt bei 3,76, rechts bei 3,80 und Mitte bei 3,82.
Gibt es Forschung dazu, dass Konservative glücklicher sind?
Ja, mehrere Studien fanden, dass konservative Menschen in Selbstberichten oft glücklicher sind als liberale. Andere Studien relativieren das aber und zeigen, dass der Effekt je nach Messmethode und kulturellem Umfeld komplizierter ist.
Machen Psychedelika politisch linker?
Das kann man so nicht sicher sagen. Es gibt Studien, die Psychedelika-Nutzung mit liberaleren und weniger autoritären Einstellungen verbinden. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass Psychedelika diese Einstellungen verursachen.
Weitere Auswertungen aus der Open-Mind-Community-Studie: 1BP-LSD vs. 1FE-LSD, Drogen und psychische Gesundheit und bald: Einkommen, Harm Reduction und die beliebtesten Substanzen der Community.

